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Geschichte

Magdeburger Dom.Das Archiv der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen wurde durch Beschluss des Konsistoriums vom 6. März 1936 als "Konsistorial- und Provinzialkirchenarchiv" gegründet. Aber erst Ende 1938 wurde der erste provinzsächsische Kirchenarchivar, Dr. Albert Ebeling, eingestellt. Dem Archiv wurden 1939 im Konsistorium die Magazinflächen "in den früheren Räumen des Preußischen Staatsarchivs" über dem Domremter zugewiesen. Obwohl das konsistoriale Dienstgebäude am 6. Februar 1945 zu etwa einem Drittel zerstört wurde, erlitt das Magdeburger Archiv im Gegensatz zur Mehrzahl der landeskirchlichen Archive keine Verluste.

1965 umfaßte das Archiv rund 1000 Regalmeter. Seither hat sich der Gesamtbestand des Archivs mehr als vervierfacht. Zur Unterbringung des gewachsenen Archivbestandes wurde Ende 2000 mit dem Umbau des Gemeindehauses in der Freiherr-vom-Stein-Str. 47 zum Archiv begonnen. Am 31. Mai 2002 konnte der neue Archivstandort, der allen modernen archivtechnischen Anforderungen entspricht, feierlich eingeweiht werden. Der neue Lesesaal wurde zum 1. Januar 2003 in Betrieb genommen.

Archiv in Magdeburg.Das landeskirchliche Archiv übernimmt und verwahrt Unterlagen der provinzialkirchlichen Organe, Dienststellen und Einrichtungen, der aufgehobenen Superintendenturen, Nachlässe usw. Es erschließt diese Unterlagen und stellt sie für die Benutzung bereit. Das Archiv ist das „Gedächtnis der Verwaltung“. Außerdem berät es alle kirchlichen Archivträger in der Kirchenprovinz Sachsen im Umgang mit Archivgut. Das Archiv macht historische Quellen für die Öffentlichkeit nutzbar. Es fördert die kirchengeschichtliche Forschung durch die Aufarbeitung und Nutzbarmachung des Archivguts sowie durch eigene Projekte.

 

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